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Meinungen

„Vieles, was heute Grundversorgung ist, war gestern noch Spitzenmedizin“, Thomas Heiniger, Gesundheitsdirektion Kanton Zürich


„Das Ziel bei der Beurteilung der Spitzenmedizin in der Schweiz muss internationales Benchmark sein“, Pierre Alain Clavien, Universitätsspital Zürich


„In der Schweiz fehlt ein Anreizsystem für international koordinierte Forschung“, Ernst Hafen, ETH Zürich


„Die Gesundheit kostet, aber man vergisst, dass das Wichtigste die Gesundheit ist“, Antoine Bailly, Forum Santé


„Der Staat verordnet eine Verarmung des Gesundheitswesens“, Christian Gerber, Universitätsklinik Balgrist


„We must begin to change the vision of proton therapy as a sole treatment modality and work out how it fits into multidisciplinary care“, James Metz, Roberts Proton Therapy Center, Philadelphia PA, USA


„We are at an exciting stage of development in proton therapy – it is still far away from the ceiling“, Thomas Bortfeld, Massachusetts General Hospital Boston MA, USA


„Due to the superior dose distribution of proton beam techniques, radiation oncology technology is judged likely to evolve over the coming one to two decades with a substantial movement from photon to proton beams for radical dose external beam therapy“, Herman D. Suit, Massachusetts General Hospital Boston MA, USA


„… and that for these patients the potential therapeutic benefit is so great as to justify the additional expense of proton therapy. This constitutes between 14 – 15% of all irradiated patients annually.“ Bengt Glimelius et.al. in einer schwedischen Studie zum potentiellen Patientenaufkommen (siehe Literatur)


„Es ist davon auszugehen, dass bald 10 – 15% der Strahlentherapien Protonentherapien sein werden“, Urs Martin Lütolf, Universitätsspital Zürich / NZZ vom 25.06.2009


„Der längerfristige Bedarf wird allerdings auf 2500 Patienten pro Jahr geschätzt.“, Medienmitteilung des Inselspitals vom 07.05.2010


„… zu berücksichtigen sind dabei die Wirksamkeit, der Nutzen und die Risiken verfügbarer alternativer Verfahren, die demselben Zweck dienen, jedoch mit keiner oder einer geringeren Exposition gegenüber ionisierender Strahlung verbunden sind.“, RICHTLINIE 97/43/EURATOM vom 30.Juni 1997


„Bei allen medizinischen Expositionen von Personen zu strahlentherapeutischen Zwecken … ist die Exposition im Zielvolumen individuell festzulegen; zu berücksichtigen ist, dass Dosen für die nicht als Zielvolumen oder –gewebe geltenden Körperbereiche so niedrig zu halten sind, wie die zur Erzielung des beabsichtigten strahlentherapeutischen Zwecks der Exposition möglich und vertretbar ist.“, RICHTLINIE 97/43/EURATOM vom 30.Juni 1997